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Great Barrier Reef verliert immer mehr Korallen

21. November 2012

Es gibt weiterhin schlechte Nachrichten über das Great Barrier Reef. Zwischen 1985 und 2012 verlor das Riff laut Forschern des Australian Institute of Marine Science, AIMS die Hälfte seiner Korallen. Das sollte doch hellhörig machen. Einer der schlimmsten Feinde ist der gefrässige Dornenkroneseestern, dessen Durchmesser bis zu 40 cm betragen kann. Seine Giftstacheln können sogar Menschen gefährlich werden: Bei Berührung können sie Übelkeit, Lähmungen und starke Schmerzen hervorrufen. Nicht überall ist das Riff gleich gefährdet: Im südlichen Abschnitt geht der Verfall schneller, hier kommen auch Sturmschäden vermehrt vor.

Die Tagessschau hat einen Bericht dazu in ihrer Mediathek:

http://www.tagesschau.de/ausland/greatbarrierreef130.html

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