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New South Wales

Preiswerte Alternative zum Bridge Climb auf Sydneys Harbor Bridge

twa 19. Dezember 2009

Es gibt auch eine preiswerte Alternative zum teuren Bridge Climb in Sydney: Für nur 9,50 AUD kann man einen der Südpfeiler der Harbor Bridge hinaufsteigen und von dort oben ebenfalls einen grandiosen Blick über Sydney genießen. Der Aussichtspunkt liegt zwar 45 Meter tiefer als beim teureren Bridge Climb, aber immerhin kostet dieses Vergnügen nur ein Zwanzigstel von dem, was man für den Klettertrip über den äußeren Brückenbogen bis zum Gipfel zahlt.

Sydney Operahouse _Titelbild Folder

Täglich überqueren im Schnitt 161.000 Fahrzeuge die Brücke. Sie ist die Hauptverbindung zwischen Sydneys Nord- und Südküste, auf 50 Meter Breite befindet sich eine achtspurige Straße, zwei Bahngleise, einen Fahrrad- und einen Fußgängerweg. Wer die 200 Stufen hinauf nicht am Stück schafft, für den gibt’s angenehme Haltepunkte. In Ausstellungsräumen auf drei Ebenen kann man sich über den achtjährigen Bau der Brücke und ihre Eröffnung 1932 informieren.

Panoramablick von der berühmten Sydney Harbour Bridge

azi 15. Juli 2009

Hoch hinaus – so geht es im wahrsten Sinne des Wortes beim Besteigen der berühmten Sydney Harbour Bridge.

Ein Aufstieg verspricht Nervenkitzel, aber auch eine traumhafte Aussicht auf Sydney mit Hafen und Oper, sowie der Brücke selbst. Insgesamt führen zwei Klettertouren zum „Gipfel” auf 134 Metern Höhe: die „The Bridge Climb” und „The Discovery Climb”. Während bei „The Bridge Climb” der Auf- und Abstieg über Laufstege und Leitern erfolgt, erfolgt dieser bei der „The Discovery Climb” über „schlängelnde Stege” mitten durch die Stahlkonstruktion.

Beide Touren dauern circa 3,5 Stunden und starten mit einer kurzen Einweisung und Umziehen – so erhält jeder Besucher einen speziellen Anzug, Schutzkleidung, Kommunikationsgerät und einen Sicherheitsgurt, der die ganze Tour über mit einer Sicherheitsleine verbunden ist. Die unvergessliche Tour findet jeweils am Morgen, Mittag, in der Abenddämmerung und bei Nacht statt. Bei der nächtlichen Tour erhalten Besucher zusätzlich eine Lampe.

Videos zum „The Bridge Climb“  und zur “The Discovery Climb” geben einen kleinen Eindruck von dem abenteuerlichen Erlebnis.

Quelle: „Bridge Climb” Sydney

Ski fahren in den Snowy Mountains

azi 28. Mai 2009

Mit Australien verbindet man zunächst einmal Sonne, Strand und Wärme. Doch Australien kann auch genau das Gegenteil sein: Schnee, Berge und Kälte. Insbesondere in den Bundesstaaten Victoria und New South Wales kommen auch Wintersportler voll auf ihre Kosten.

Ein beliebtes Skigebiet ist zum Beispiel Charlotte Pass in den Snowy Mountains südwestlich von Canberra. Charlotte Pass gilt mit bis zu  -23° C als kältester Ort Australiens und befindet sich auf 1765 Metern Höhe. Wer was Besonderes und fast schon Surreales sucht ist hier genau richtig: hier kann man Ski fahren zwischen Schnee-Eukalypten.

Teilweise sind die Schneefelder bis zu 6 (!) Monate im Jahr, bzw. genauer gesagt von Juni bis November, mit Schnee bedeckt. Auch bereits die Anfahrt ist sehr spektakulär, denn auf Grund der großen Schneemassen sind die Straßen im Winter ab Perisher gesperrt. Schneebegeisterte werden dann mit dem Schneemobil nach Charlotte Pass gebracht.

Insgesamt 5 Lifte und an die 20 Pisten in den Schwierigkeitsgraden leicht, mittel und schwierig sorgen für viel Fahrspaß. Aber auch Nicht-Skifahrer können die weiße Pracht in vollen Zügen genießen – zum Beispiel bei einer Schneeschuhwanderung.

Übernachten kann man in einer der 15 gemütlichen Ski Lodges oder dem Kosciuszko Chalet Hotel

Weitere Informationen über Charlotte Pass, Liftpässe und Übernachtungsmöglichkeiten sind auf der Homepage von Charlotte Pass (englisch) zu finden.

Minus 5 Grad in Australien

azi 16. Mai 2009

Mitten im heißen Australien mit Thermokleidung bekleidet, einen Drink zu sich nehmen? Klingt verrückt, aber in der „Minus 5″-Bar an der Gold Coast (und ab Juni 2009 auch wieder in Sydney) ist dies möglich.

Der Name ist hier Programm: bei konstanten 5 Grad Minus ist man voll und ganz von Eis umgeben. Alles ist hier aus purem Eis: Die Wände, die Bar, die kreativen Skulpturen, die Sitze und sogar die Gläser, aus denen man den ein oder anderen vodkahaltigen Cocktail genießen kann. Für Kinder stehen anti-alkoholische Cocktails bereit.

Sicherheit spielt bei solchen Temperaturen eine große Rolle. Aus diesem Grund erhält man direkt am Eingang Thermokleidung und auch wärmende Thermostiefel. Der Aufenthalt in der Eisbar ist auf 30 Minuten beschränkt.

Der Eintritt für dieses frostige aber unvergessliche Erlebnis liegt derzeit bei ca. 18 Euro pro Person.

Weitere Informationen zu dem außergewöhnlichen Erlebnis in der Eisbar gibt es bei „Minus 5″.