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Reiseziele

Das Adelaide Fringe Festival: die größte Kunstveranstaltung Australiens

22. Februar 2013

Während Melbourne das Foodfestival feiert, hat auch Adelaide was zu feiern: Das Adelaide Fringe ist die größte Kunstveranstaltung der südlichen Hemisphäre. Schon seit dem 15. Februar (und noch bis zum 17. März) zeigt die Hauptstadt des Bundesstaates South Australia an fast jeder Ecke der Stadt Kunstevents, die wirklich für jeden Besucher etwas bieten. Über 900 Veranstaltungen finden auf den extra eingerichteten Bühnen in Parks, Lagerhäusern und leer stehenden Gebäuden statt, daneben haben natürlich auch feste Einrichtungen wie Theater, Hotels, Kunstgalerien und Cafés ihre Lokalitäten ztur Verfügung gestellt. Neben Kunstevents gibt es auch Kabarett, Comedy, Zirkus, Tanz, Film, Theater, Puppenspiel und Musik.

Quelle: Tourism Australia
Mehr Informationen zum Adelaide Fringe Festival: www.adelaidefringe.com.au

Wine and Food Festival in Australiens Gourmethauptstadt Melbourne

21. Februar 2013

Es ist wieder soweit: Das kulinarische Event des Jahres steht in Australien vor der Tür. Vom 1. bis 17. März wird Melbourne wieder zur größten Gourmetmeile Australiens. Wer sich also für Essen interessiert, sollte das nicht verpassen. Und wer zudem auch noch Spaß haben will, wird hier auch auf seine Kosten kommen: Beim World´s longest Lunch werden jeweils bis zu 1.000 Personen erwartet, die unter freiem Himmel ein ausgedehntes Mittagessen genießen.

Natürlich wäre Melbourne nicht Melbourne, wenn es nicht das Festival zum Anlass nähme, um das Feiern noch ein wenig auszuweiten: Überall in der Stadt werden Probierstände aufgebaut, an denen die Gäste ausgewählte Spezialitäten und Weine probieren können.

Quelle: Tourism Australia
Hier gibt’s mehr Infos zum Food and Wine Festival: www.melbournefoodandwine.com.au
Melbourne bei Nacht

Mit Aborigines durch Regenwald wandern

21. Januar 2013

Einmal die Welt der Aborigines mit ihren Augen sehen. Das kann man jetzt bei den von der Djabugay Native Aboriginal Corporation ins Leben gerufenen Rundgängen durch die Regenwälder des tropischen Nordens. Eine dreiviertel Stunde geht es in der Nähe der Barron Falls Station über die Naturpfade.
Barron Falls als Ausgangspunkt der Aborigines-Touren bedeutet, dass die Teilnehmer der Walking Tours von Caravonica in der Nähe von Cairns erst mal zur Station hinauffahren müssen. Die Fahrt mit der berühmten Gondel bis Kuranda ist schon Erlebnis für sich. 7,5 Kilometer lang geht es über die Wipfel des Daintree Rainforest.  Oneway dauert sie bereits eineinhalb Stunden.

Dann geht es zum Spaziergang durch den Regenwald. Begleitet werden die Teilnehmer, die in angenehmen Gruppengrößen von maximal 10 Personen durchgeführt werden, immer von Djabugay Guides. In ihren eigenen Worten erzählen Sie von ihrer Sprache, Geschichte, Kultur, ihren Pflanzen und Tieren. Mehr Infos zu den Djabugay Touren gibt es unter www.skyrail.com.au/tours/djabugay-return

Kuranda Skyrail

Australien, wie es nur wenige kennen – eine Artikelserie (Teil 5)

22. Dezember 2012

Australien, wie es nur wenige kennen – mit spektakulärer Natur, außergewöhnlichen Aktivitäten und einzigartigen Begegnungen: Unsere Artikelserie vermittelt Einblicke in die eher verborgenen Winkel des fünften Kontinents und gibt Anregungen für weitere Recherchen. Zum Beispiel auf der Webseite www.nothinglikeaustralia.com/de, die Tourism Australia unter dem Motto „Australien – einfach unvergleichlich“ eingerichtet hat: Hier sind unter anderem zahlreiche Geheimtipps zu finden, die Urlauber von ihren Entdeckungen auf dem Fünften Kontinent mitgebracht haben…

Thermalquellen unter Palmen. Ein heißes Bad im grünen Outback

Wer auf dem legendären Stuart Highway den australischen Kontinent durchquert, ist meist lange unterwegs. Da wächst die Sehnsucht nach Entspannung – und wird plötzlich auf wundersame Weise gestillt: bei einem herrlich-heißen Bad in den Thermalpools von Mataranka.
Sie heißen „Rainbow Spring“ und „Bitter Spring“ und sie sorgen mit ihrer konstant hohen Temperatur von etwa 34 Grad Celsius für eine überaus wohltuende Rast. Im Gegensatz zu vielen anderen australischen Gewässern, in denen sich Krokodile tummeln, kann hier unbesorgt gebadet werden.
Pandanus- und Papierrindenbäume, Schirmpalmen und Eukalyptusgewächse bilden in der Umgebung der Quellen einen dichten, oft dschungelartigen Wald, weshalb auch von der „Oase Mataranka“ gesprochen wird. Im sonst eher trockenen und lichten Outback des Northern Territory lassen Wasser und Vegetation eine zauberhafte Idylle entstehen.
Bunte Kingfisher – die australische Eisvogel-Variante – werden auch durch größere Besuchergruppen nicht dabei gestört, über dem kristallklaren Wasser der Pools auf Beute zu lauern. Für die Jagd nach Insekten haben Baumspinnen große, kunstvolle Netze gewebt, die im Sonnenlicht leuchten. Und in manchen Monaten sind die grünen Baumkronen von Scharen faszinierender Flughunde geschwärzt.
Mataranka, etwa 100 km südlich der Stadt Katherine gelegen, hat aber noch weit mehr zu bieten als ein Entspannungsbad: Bekannt, ja geradezu berühmt wurde der Ort durch den Roman „We of the Never Never“ (1908), in dem die Autorin Jeannie Gunn ihr spannendes Leben auf der Rinderzuchtstation Elsey Homestead schildert. Für die Verfilmung des Romans wurde das Farmhaus vor etwa 30 Jahren eigens wieder aufgebaut. Heute ist die „Homestead Replica“ ein reizvolles Ausflugsziel.und Ausgangspunkt für weitere Erkundungen im Elsey Nationalpark mit seinen attraktiven Wander- und Wasserwegen.

INFOS zu den Thermalquellen in Mataranka:

Wo genau: Mataranka ist ein kleiner Ort am berühmten Stuart Highway, der Australiens Zentrum von Nord nach Süd durchquert, etwa 430 km südlich von Darwin im Northern Territory. Die 250-Seelen-Gemeinde ist das „Tor“ zum Elsey National Park, in dem sich die Thermalquellen Rainbow Spring und Bitter Spring befinden. Bekannt wurde die Region auch durch den – verfilmten – Roman „We of the Never Never“ von Jeannie Gunn.

Wie hinkommen? Zum Beispiel im Rahmen der 21-Tage-Reise „Australien intensiv“ von KIWI TOURS, München (Mataranka am 11. Tag). Mehr dazu unter www.kiwitours.com

Opern-Open Air in Sydney

18. Dezember 2012

Nachdem die Oper Sydney mit großem Erfolg bereits mehrmals Open Airs veranstaltet hat, wollen die Verantwortlichen dies auch 2013 durchführen. Vor der einmaligen Kulisse des Hafens von Sydney und seinem berühmtesten Bauwerk soll diesmal zwischen dem 22. März und dem 12. April 2013 18 mal Bizets Carmen ihren Don Juan verführen. Dabei steht die Bühne in Sydneys Hafenbecken mit der Skyline von Sydney im Hintergrund. Ein Grund, seinen Australien-Urlaub um diesen Zeitpunkt herum zu planen. Karten gibt es ab humanen 65 Euro erhältlich.

Mehr Infos findet ihr unter www.operaonsydneyharbour.com.au

Australien, wie es nur wenige kennen – eine Artikelserie (Teil 3)

14. Dezember 2012

Australien, wie es nur wenige kennen – mit spektakulärer Natur, außergewöhnlichen Aktivitäten und einzigartigen Begegnungen: Unsere Artikelserie vermittelt Einblicke in die eher verborgenen Winkel des fünften Kontinents und gibt Anregungen für weitere Recherchen. Zum Beispiel auf der Webseite www.nothinglikeaustralia.com/de, die Tourism Australia unter dem Motto „Australien – einfach unvergleichlich“ eingerichtet hat: Hier sind unter anderem zahlreiche Geheimtipps zu finden, die Urlauber von ihren Entdeckungen auf dem Fünften Kontinent mitgebracht haben…

Farbenspiel im Kratersee: Das Geheimnis des „Blue Lake“

Die unendlich vielfältige Natur Australiens hat der Wissenschaft schon man­ches Rätsel aufgegeben. Ein Kratersee im Süden des Kontinents bereitete Geo­logen und Biologen über Jahrzehnte hinweg besonderes Kopfzerbrechen. Wa­rum nur, fragten sie sich bis vor kurzem, wechselt das Wasser quasi über Nacht seine Farbe…?

In den Wintermonaten zeigt sich die Oberfläche des „Blue Lake“ in der Caldera des Mount Gambier in einem eher trüb wirkenden Ton zwischen Grau und Türkis. Doch dann, kaum dass die Temperaturen, meist im November, auf Frühlings-Grade geklettert sind, wechselt die Wasserfarbe zu einem leuchtenden, klaren Kobaltblau.

Bis in den März hinein macht der Blue Lake seinem Namen alle Ehre – bis die herbst­­lich-fallenden Temperaturen den alten Zustand wiederherstellen.

Komisch? Nein, ganz natürlich. Der komplizierte Mechanismus, der den regel­mä­ßi­gen Farbwechsel verursacht, wurde allerdings erst nach und nach enthüllt. An dem geheimnisvollen Spiel sind sowohl Algen als auch winzige Kalkteilchen beteiligt, die in Abhängigkeit von der Wassertemperatur mal für Trübung, mal für Klärung sorgen.

Heute wird das Phänomen etwa so erklärt, dass die Algen in der kalten Jahreszeit die Oberhand behalten und das Wasser trüben, während das im Frühjahr und Sommer erwärmte Wasser Kalziumkarbonat entstehen lässt, das die Lichtreflektion zu dem fast unwirklichen Blau hin verändert. Gleichzeitig sorgt eine chemische Reaktion mit organischen Säuren für die Klärung des Wassers.

Das Farbenspiel des Blue Lake ist übrigens keineswegs die einzige Attraktion dieser vulkanischen Region. Hier gibt es weitere schöne Maare, ausgedehnte Höhlen­systeme, eine wundervolle Flora und Fauna sowie kulinarische Highlights: zum Beispiel den hervorragenden Hummer von der nahen Limestone Coast. Und ganz in der Nähe wächst der dazu passende süffige Weißwein.

INFOS zum Blue Lake, Mount Gambier:

Wo genau: Der Blue Lake ist ein Kratersee im austra­lischen Bundesstaat South Australia, unweit der Stadt Mount Gambier. Sie gilt als Zentrum der attraktiven Limestone Coast und liegt etwa in der Mitte zwischen Melbourne (Victoria) und Adelaide (South Australia).

Wie hinkommen? Zum Beispiel im Rahmen der 23-Tage-Reise „Rote Erde – weites Land“ von KIWI TOURS, München (Mount Gambier am 8. Tag). Mehr dazu unter www.kiwitours.com

Australien, wie es nur wenige kennen – eine Artikelserie (Teil 1)

6. Dezember 2012

Australien, wie es nur wenige kennen – mit spektakulärer Natur, außergewöhnlichen Aktivitäten und einzigartigen Begegnungen: Unsere Artikelserie vermittelt Einblicke in die eher verborgenen Winkel des fünften Kontinents und gibt Anregungen für weitere Recherchen. Zum Beispiel auf der Webseite www.nothinglikeaustralia.com/de, die Tourism Australia unter dem Motto „Australien – einfach unvergleichlich“ eingerichtet hat: Hier sind unter anderem zahlreiche Geheimtipps zu finden, die Urlauber von ihren Entdeckungen auf dem Fünften Kontinent mitgebracht haben…

Die „Zwölf Apostel“ an der Great Ocean Road – wirklich 12?

Australiens meistfotografiertes Motiv, da gibt es keinen Zweifel, ist der Uluru im Roten Zentrum des Kontinents, den meisten Europäern eher als Ayers Rock geläufig.  Und die Nummer zwei? Wahrscheinlich die „Zwölf Apostel“ an der Traumstraße „Great Ocean Road“. Zweifel daran betreffen aber weniger die Rangfolge als die Zahl der Apostel… Wer die spektakulären Kalkfelsen an der tosenden Südküste des Bundesstaates Victoria zählt, kommt tatsächlich nur bis zur Zahl acht. Wo aber sind die anderen vier? Hat es sie überhaupt jemals gegeben? Und wenn ja, was ist mit ihnen passiert? Von einer der bis zu 60 m hohen Felsennadeln weiß man es genau: Sie fiel im Juli des Jahres 2005 bei besonders rauer See in sich zusammen. Das Schicksal der Erosion, dem gerade der Kalksandstein nicht entrinnen kann, hatte sie ereilt. Es gab also zuvor mindestens neun „Apostel“.

Und vielleicht hat man früher noch eine etwas entfernt stehende Dreier-Felsengruppe dazu gezählt, die allerdings eine eigene Identität hat: The “Three Sisters“ – die „drei Schwestern, von denen es seit 2009 auch nur noch zwei gibt. Überliefert dagegen ist, dass die „Zwölf Apostel“ in früheren Zeiten einen weniger ehrfurchtgebietenden, geradezu derben Namen trugen: Noch Anfang der 1920er Jahre wurden die Felsen „The Sow & Piglets“ genannt – also „Sau & Ferkel“. Die wachsende touristische Popularität rief nach einer appetitlicheren Bezeichnung, und so wurden die „zwölf Apostel“ geboren.

Im Gegensatz zum massiven Uluru, dem heiligen Berg der Aborigines, sind die „Apostel“ an der grandiosen Küstenstraße von Victoria nicht unsterblich. Geologen fürchten, dass die verbliebenen Felsenspitzen den Pazifikwellen nur noch wenige Jahrzehnte trotzen können. Immerhin: Eine Weile noch bleiben die „Apostel“ eines der lohnendsten Ziele jeder Australienreise – mit ihrem je nach Sonneneinfall wech­selnden Farbenspiel und der großartigen Szenerie des mehrere hundert Kilometer langen Küstenabschnitts ein unvergessliches Erlebnis.

INFOS zur Great Ocean Road:

Wo genau: Die Great Ocean Road liegt im australischen Bundesstaat Victoria und gilt als eine der schönsten Traumstraßen der Welt. Sie beginnt etwa 75 km südwestlich von Melbourne in Geelong und erstreckt sich rund 250 km entlang der australischen Südküste Küste bis Warnambool.

Wie hinkommen? Zum Beispiel im Rahmen der 17-Tage-Reise „Traumvielfalt des 5. Kontinents“ von KIWI TOURS, München (Ausflugspaket). Mehr dazu unter www.kiwitours.com

Geführte Shopping-Touren in Brisbane

1. November 2012

Die Australier kommen auch immer wieder auf neue Ideen: Statt geführter Stadtrundfahrten gibt es in Brisbane jetzt geführte Shoppingtouren. Damit der Modeholic auch auch ja mit den neuesten Trends mithalten kann, werden Interessierte seit Neuesatem von „Shop in Style Escape“ durch die Läden angesagter Designer und Boutiquen geschickt. Drei verschiedene Spaziergänge werden angeboten, jeweils in einer Länge von drei Stunden.Es gibt sogar eine „Master Class“, eine Meisterklasse, mit dem Schwerpunkt auf die jeweils eigene Persönlichkeit, bei der ein Experte in einem persönlichen Gespräch erklärt, welche Kleidung, Farben und sogar welcher Duft am besten zu einem passt. Damit man währenddessen nicht verhungert, macht man auch an kulinarischen Stationen Halt.

Die Kosten belaufen sich bei jeder der drei Touren auf 80 Euro pro Person, mit maximal 10 Teilnehmern in einer Gruppe.Neben Brisbane bietet „Shop in Stye Escape“ diese Führungen auch in Sydney an und weitere sollen in Melbourne folgen. Na dann: Viel Spaß!

Falls jemand nähere Informationen braucht, kann er unter www.shopinstyleescape.com nachschauen.

UNESCO will das Great Barrier Reef auf die Liste der gefährdeten Welterbe setzen

19. September 2012

Immer wieder hört man Schreckensnachrichten darüber, dass das Great Barrier Reef, das schönste, farbenfroheste und beliebteste Riff der Erde, kaputt zu gehen droht. Nun hat auch die UNESCO Alarm geschlagen. Sie droht mit der Aufnahme des Riffs auf die Liste der „gefährdeten Weltnaturerbe“.

Bis Februar 2013 hat Australien nun Zeit, um sich geeignete Gegenmaßnahmen zu überlegen. Doch da gibt es noch Handlungsbedarf: Nach einem Artikel von Handelsblatt Online sieht der Premier von Queensland es nicht ein, den Ausbau der Kohle- und Gasindustrie zu bremsen. Laut Spiegel Online sind die vielen Touristen mit ein Problem für das Riff. Außerdem ist ein immer größerer Schiffsverkehr durch das Riff wohl eines der Hauptprobleme. Wenn die neue Kohlemine Wongai 150 Kilometer von Cooktown genehmigt wird, wird der Bedarf an Schifffahrten durch das Riff weiter steigen.

Reisen im Planwagen

13. August 2012

Reisen mit dem Auto? Schon gemacht. Mit dem Zug? Langweilig. Mit dem Rucksack? Zu alt. Jetzt gibt es ein neues ultimatives Abenteuer im australischen Outback, das mit Sicherheit noch fast niemand gemacht hat: Übernachten im Planwagen.

Bei Gawler Ranges Safari haben Abenteuerlustige ab sofort die Möglichkeit, in einem 100 Jahre alten und typisch australischen Swagon zu nächtigen. Der Begriff kommt von „swag“, einer übergroßen Matratze, und natürlich „wagon“, dem Planwagen. Nach einer liebenvollen Renovierung wurde das alte Stück mit einem Zeltdach ausgestattet, das sich zurückziehen lässt, damit man nachts auch unter freiem Sternenhimmel nächtigen kann, und sogar über ein privates Bad mit Dusche. Also keine Angst, man muss kein hartgesottener Cowboy sein, um auf diese Art Urlaub zu machen. An der Stelle, wo früher Pferde oder Bullen eingespannt waren, kann man sich nun bei einem Glas Wein entspannen und die Aussicht auf die wunderschöne Landschaft des Gawler Ranges Nationalparks genießen.
Mehr Infos gibt es unter www.gawlerrangessafaris.com

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