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Queensland

Queenslands skurrile Sportevents: Kuhfladenwerfen und Kürbisrollen

29. Mai 2010

Vom 16. bis 18. April fand in Julia Creek das „Dirt and Dust Festival“ statt, bei dem der härteste Triathlon Australiens ausgetragen wurde. Aber neben den ernsthaften Wettbewerben gibt es auch weitaus skurrilere Veranstaltungen: Bullenreiten und Kuhfladen-Werfen sind hier beliebte Publikumsattraktionen.
Auf dem „Richmond Fossil Festival“, das in diesem Jahr vom 29. April bis 2. Mai veranstaltet worden war, gibt es die fast unbglaubliche Disziplin des Mondgesteinweitwurfs. Hier wird sogar der Weltmeister gekürt. Außerdem wird der Gewinner beim Baggerziehen ermittelt, es gibt ein Kamel-Rennen und Rodeos.
Unser persönliches Lieblingsfestival ist das Kürbis-Kegeln in Goomeri. Die Regeln sind denkbar einfach: Wer seinen Kürbis am weitesten einen Hügel-Parcours hinunter rollten lässt, gewinnt. Inzwischen ist die Zuschauerzahl hier auf 15.000 angestiegen, die die Kürbisse rollen sehen wollen.

Ölkatastrophe bedroht das Great Barrier Reef

7. April 2010

Am Samstag havarierte ein chinesisches Frachtschiff vor der Küste im Nordosten Australiens. Im eigentlich gesperrten Gebiet des Great Barrier Reef war der Frachter Shen Neng 1, der mit 65.000 Tonnen Kohle und 975 Tonnen Öl beladen ist, auf Grund aufgelaufen. Erste Überprüfungen ergaben, dass bisher zum Glück nur ein kleiner Teil des Öls ins Meer gelaufen ist und sich rund um den Unglücksort nur ein kleinerer Ölteppich ausbreiten konnten. Da der Frachter aber stark beschädigt ist und sich immer noch im Wellengang bewegt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass er auseinanderbricht und damit eine Umweltkatastrophe auslöst.

aus_great_barrier_reef_clownfisch_und_anemoneGreat Barrier Reef_1

Ein größerer Schaden für das Naturschutzgebiet kann damit nicht ausgeschlossen werden. In der Zwischenzeit wird alles getan, um das empfindliche Ökosystem Great Barrier Reef zu schützen. Dafür wurden von Flugzeugen aus Chemikalien versprüht, die das Öl auflösen sollen.
Außerdem soll vor der Bergung der Shen Neng 1 der Treibstoff abgepumpt werden, um ein weiteres Austreten zu verhindern, vor allem während der schwierigen Phase der Bergung des Schiffes.

Neue Schildkrötenklinik in Queensland

5. Dezember 2009

In Townsville, südlich von Cairns am Great Barrier Reef, hat ein neues Schildkrötenklinikum eröffnet. Hier werden kranke und verletzte Schildkröten behandelt, die danach wieder in die Freiheit entlassen werden. Die meisten Erkrankungen der Tiere gehen auf den Menschen zurück, der den Lebensraum der Schildkröten maßgeblich verändert hat. Besucher des Hospitals bekommen bei einer geführten Tour einen guten Einblick in die Lebensumstände der Schildkröten und können auch bei den Behandlungen zusehen. Nähere Informationen gibt es auf der Internetseite  www.reefhq.com.au.

Tropisches Paradies – Cairns

14. September 2009

Um Ihr Interesse für den heutigen Fernsehtipp noch mehr zu steigern möchte ich Ihnen eine der schönsten Städte Australiens vorstellen – Cairns.

Cairns, das ist die kleine quirlige Stadt im Norden des roten Kontinents in der nahezu jeder Australienreisende wahrscheinlich schon zu Besuch war. Das tropische Paradies Australiens, wie Cairns häufig genannt wird, ist Heimat von etwa 130.000 Menschen und liegt im Sunshine State Queensland.

Auf Grund der zentralen Lage und dem breiten Spektrum an Freizeitmöglichkeiten ist Cairns zum einem der beliebtesten Reiseziel für Australienreisende geworden. Speziell für Backpacker, Rucksacktouristen, ist die Stadt einer der Hauptzielorte ihrer Reise geworden.

Bereits vor vielen Jahrhunderten war die Gegend um Cairns ein von den Aborigines, den Ureinwohnern Australiens, bevorzugtes Siedlungsgebiet. Der erste Europäer der die wunderschöne Landschaft rund um Cairns erkundete war Kapitän James Cook im Jahr 1770.

Nach James Cook dauerte es weitere 100 Jahre bevor erneut Europäer in die Region zurückkehrten. Im Zuge des beginnenden Goldrausches am Palmer River wurde das heutige Cairns gegründet. Mit der Zeit wuchs die Stadt zu einem der größten Umschlagplätze für Holz und Gold.

Heute ist Cairns trotz seiner überschaubaren Größe einer der beliebtesten Orten des roten Kontinents. Der internationale Flughafen macht Cairns zu einem Angelpunkt für Ausflüge in die nährere Umgebung. So dauert eine Fahrt zum weltberühmten Great Barrier Reef gerade einmal anderthalb Stunden, was für australische Verhältnisse kurz ist. Das Great Barrier Reef zieht täglich Tauch- und Schnorchelbegeisterte an. Mit seinen unzähligen Tierarten und seiner umwerfenden Unterwasserwelt ist es ein unbeschreibliches Erlebnis.

Auch ein Ausflug mit der Seilbahn „Skyrail Rainforest Cableway“ in das Regenwalddorf Kuranda ist eine Reise wert.

Kuranda Skyrail

Aber nicht nur die Umgebung von Cairns hat Sehenswürdigkeiten zu bieten, auch Cairns selbst ist faszinierend. Mitten im Zentrum der Stadt befindet sich die „Cairns Lagoon“. Sie ist ein Salzwasserpool der jederzeit zum Baden einlädt. Hier finden auch des Öfteren Open Air-Veranstaltungen statt. Sich in die Sonne legen und harmonische Musik genießen, Sie können sich sicherlich vorstellen wie entspannend das ist.

City Cairns Lagoon

Ein weiteres Highlight ist die so genannte „Esplanade“ mit unzähligen Bars, Restaurants und Geschäften. Für Zockerfreunde ist der Besuch des Reef Casino Complex ein Muss. Das Casino ist ganz im Stil des Regenwaldes gehalten und alleine daher schon einen Besuch wert.

Möchten Sie ein wenig mehr über die Geschichte von Cairns erfahren, dann lohnt es sich gewiss das Cairns Museum zu besichtigen. Dort werden die Eingangs kurz beschriebenen Einflüsse der ersten europäischen Siedler ebenso gezeigt wie die Geschichten und Schicksale der australischen Ureinwohner. Geschichte zum Anfassen bietet ein Abstecher in den „Tjapukai Aboriginal“ Kulturpark. Aborigines vermitteln dort einen authentischen Einblick in ihre 50.000 Jahre alten Traditionen.

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Doch auch für Kunst-Interessierte gibt es in Cairns einiges zu bestaunen. Wie zum Beispiel die „Cairns Regional Gallery“, in der die Kunst der Aborigines bestaunt werden kann.

Sei es die Abenteuerlust, das Kunstinteresse oder die Natur, Cairns hat für jeden etwas zu bieten.

Vielleicht heißt es also auch bald für Sie „G’Day and welcome to Cairns!

Paradiesisches Fraser Island

7. Juli 2009

Wussten, Sie schon, dass….

Fraser Island mit 123 Kilometern Länge und 14 Kilometern Breite die größte Sandinsel der Welt ist und darüber hinaus von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt wurde?

Die Sandinsel befindet sich am südlichen Ende des Great Barrier Reefs, circa. 250 Kilometer nördlich von Brisbane. Eine Fähre bringt Besucher von Hervey Bay nach Fraser Island.

Endlos weiße Strände und Dünen, klare bis zu zwei Quadratkilometer große Süßwasserseen, Mangrovensümpfe und suptropischer Regenwald charakterisieren das schöne Eiland. Die Aboriginies nennen die Insel treffenderweise „K’gari“, was soviel wie „Paradies“ bedeutet.

Darüber hinaus ist auch die Tiervielfalt mit 230 verschiedenen Vogel- und 25 Säugetierarten einzigartig. Auch das Wappentier Queenslands – der „Jabiru“ – Storch kann man mit ein wenig Glück auf Fraser Island in seinem natürlichen Lebensraum beobachten. Jedes Jahr zwischen August und November kommen Buckelwale aus der Antarktis an die Küste von Fraser Island (und den Whitsundays) um ihre Jungen zur Welt zu bringen.

Tipp: Erkunden sie die wunderschöne Landschaft Fraser Islands im Rahmen einer Wanderung oder einer Geländewagensafari.

Weitere Information zur Fraser Island erhalten Sie unter www.fraserisland.net

Quelle: Queensland Tourism

Von Dinosaurieren und dem Volkslied „Waltzing Matilda“

29. Juni 2009

Was haben ein Dinosaurier, die Fluggesellschaft Qantas und das Lied „Waltzing Matilda“ gemeinsam? Sie alle stammen aus dem kleinen Städtchen Winton im Outback Westqueensland.

Der erste Meilenstein in der Geschichte Wintons, setzte 1895 der australische Dichter Banjo Paterson. Während seiner Landstreicherei erreichte er eines Tages Winton und lies sich von der umgebenden Landschaft zum bekannten Lied „Waltzing Matilda“ inspirieren. Waltzing bedeutet hier soviel wie „auf die Walz gehen“. Mit Matilda ist eine Art aufgerollte Schlafdecke, die von Landstreichern als Umhängetasche verwendet wurde, gemeint.  Zu Ehren des Poeten und dem mittlerweile als inoffizielle Hymne Australiens geltendem Volkslied, wurde in Winton das Museum „Waltzing Matilda Centre“ gebaut.

Ein weiters bedeutendes Ereignis in der Geschichte Wintons führt auf 1920 zurück. In diesem Jahr wurde dort die berühmte Fluggesellschaft Qantas, gegründet. Der letzte Meilenstein liegt erst 10 Jahre zurück. 1999 wurde in der Nähe von Winton auf einer entlegenen Schaffarm ein riesiges Dinosaurierskelett gefunden. Der auf den Namen „Elliot“ getaufte Urzeitgigant gehört zur Gattung der Sauropoden und wog zu Lebzeiten wohl um die 30 Tonnen, was in etwa 5 ausgewachsenen Elefanten entspricht. Von der Größe her, erreichte er die Höhe eines zweistöckigen Gebäudes.

Wer Waltzing Matilda gerne hören möchte, kann dies gerne hier tun: Waltzing-matilda (Quelle: Waltzing Matilda Centre, mit RealPlayer abspielbar) . Und zum Mitsingen noch den Refrain:

CHORUS:
Who’ll come a-waltzing Matilda, my darling,
Who’ll come a-waltzing Matilda with me.
Waltzing Matilda and leading a water-bag,
Who’ll come a-waltzing Matilda with me.

Den vollständigen Liedtext und weitere Information zum Museum erfahren Sie auf der Homepage des Waltzing Matilda Centre.

Das größte Lava-Tunnel-System der Welt

11. Juni 2009

Ca. 290 Kilometer südwestlich von Cairns befindet sich in Undara ein geologisches Wunder: ein unterirdisches Lava-Tunnel-System.

Als vor ca. 190.000 Jahren der Undara Vulkan ausgebrochen ist, suchte sich die glühende Lavamasse einen Weg durch ausgetrocknete Flussbetten und sonstige Senken. Während sich die obere Lavaschicht relativ schnell abkühlte und eine Basalt-Kruste gebildet hat, ist die flüssige Lava im Inneren weiter geflossen. Übrig geblieben ist ein ca. 100 Kilometer langes Tunnelsystem, dementsprechend passend wurde auch der Name ausgewählt: Undara bedeutet soviel wie „langer Weg“. An manchen Stellen sind die Tunnel bis zu 20 Meter hoch und 13,50 Meter breit. Während des Ausbruchs wurden geschätzte 23 Kubikkilometer (!) Lava „ausgespuckt“, die sich auf einer Fläche von über 1,550 Quadratkilometer verbreitet hat.

Weiterhin sind 160 erloschene Vulkane, die aus der Savannenlandschaft herausragen, und kleine Regenwälder, die im Schutz der Senken wachsen und gedeihen konnten, zu sehen.

Erreichen kann man den Undara Nationalpark über die Undara Lava Lodge. Wer möchte kann seinen Ausflug mit einer Übernachtung in urigen, stilvoll umgebauten Eisenbahnwaggons aus dem 19. Jahrhundert, krönen.

Wer mehr über die Lava Tunnel, den Undara Nationalpark im Allgemeinen oder Übernachtsmöglichkeiten wissen möchte kann gerne auf der Homepage des Nationalparks vorbeischauen (Englisch).

Lava-Röhren Undara

Lava-Röhren Undara

Zwischen Himmel und Erde mit dem Heißluftballon

8. Juni 2009

Heute möchte ich Ihnen einen weiteren „Kiwi“ vorstellen: sein Name ist Patrick Lauk und er ist bei KIWI TOURS, zusammen mit Birgit Eck, für Reisen nach Australien (und auch Neuseeland) zuständig. Vor ein paar Wochen ist Patrick nach Australien, genauer in den tropischen Norden von Queensland, geflogen. An einem Tag seiner Reise hat er einen ganz besonderen Ausflug unternommen. Was genau das war, und wie er es erlebt hat möchte er Ihnen nun selbst erzählen:

„Bei einem Ausflug nach Cairns haben wir eine Ballooning Tour gebucht, von der ich Ihnen hier erzählen will: Früh morgens (eigentlich in der Nacht…) wurden wir am Hotel abgeholt und sind hoch in die Atherton Tablelands (südwestlich von Cairns) gefahren. Die Strecke muss etwas länger gewesen sein, da ich im Bus nochmals eingeschlafen bin. Nachdem wir aber das „Startfeld“ erreicht hatten (variiert immer je nach Wind und Wetter), waren wir alle relativ schnell hellwach: Vor uns türmten sich sechs riesige, leuchtende Heißluftballone auf und erhellten die Dunkelheit – wirklich ein großartiger Anblick!

Vor uns lag eine 30-minütige Tour durch die australische Morgenluft (je nach Wunsch und Finanzlage kann auch eine einstündige Tour gebucht werden). Nachdem alle 20 Passagiere im „Körbchen“ Platz genommen hatten („It´s the biggest balloon in the southern hemisphere“), gewannen wir langsam an Höhe. Der höchste Punkt, den wir erreichten, lag 2000 Meter über dem Boden – die maximale Höhe, die so ein Ballon erreichen kann, liegt sogar bei 4000 Meter. Wir schwebten also eine halbe Stunde durch die noch kalte, stille und immer heller werdende Prärie Australiens, hielten Ausschau nach den anderen Ballonen, Kängurus und nach der Sonne, die sich langsam hinter den Bergen hervorschob.

Da der Ballon je nach Thermik hier und dorthin fliegt, ist beim Start noch nicht klar, wo später gelandet wird. Nach der Landung also (bei der im Flugzeug wahrscheinlich niemand geklatscht hätte…) lotste der „Pilot“ seine Kollegen über Funk zu uns. Auf dem Auto-Anhänger (wo später wieder das „Körbchen“ transportiert wird) ging es dann zum endgültigen, vorher zum Glück sehr gut geplantem Ziel: der Frühstückshütte in den Tablelands, denn: (Berg)Luft macht bekanntlich hungrig!

Alles in allem also ein sehr empfehlenswerter und im Gegensatz zu deutschen Verhältnissen erschwinglicherer Spaß! Kleiner Tipp (gilt wie fürs „normale“ Fliegen): 24 Stunden vorher und danach darf nicht getaucht werden – wichtig für den Ausflug zum Great Barrier Reef!“

Wenn Sie auch gerne Australien aus der Vogelperspektive bewundern wollen, können Sie hierzu weitere Informationen auf der Homepage von Hotair finden.

Und zum Schluss noch einige Impressionen von der Heißluftballonfahrt:

Heißluftballon am Tag

Heißluftballon am Tag

Heißluftballon bei Dunkelheit

Heißluftballon bei Dunkelheit

Bama Way – auf den Spuren der Aborigines

18. Mai 2009

Im Einklang mit der Natur und abseits von Touristenpfaden wandelt man auf dem Bama Way auf den Spuren der Aborigines.

Mit dem Wort Bama (wird als Bumma ausgesprochen) werden am Cape York häufig Aborigines bezeichnet. Doch in der Sprache der Kuku Yalanji und Guugu Yimithirr-Aborigines steht Bama einfach nur für Mensch, unabhängig von der Herkunft. Auf drei verschiedenen Touren im südöstlichen Cape York, von Cairns nach Cooktown, kann man viel über die indigene Kultur lernen.

Kuku Yalanji Cultural Habitat Tours (Cooya Beach)

Am Küstenabschnitt Cooya Beach wird man von den Kuku Yalanji Brüdern des Kubirri Warra Clans auf Spurensuche, mitgenommen. Sie zeigen und lehren ihren Gästen die Traditionen ihrer Vorfahren und die Kuku Yalnji Kultur. Speer werfen, auf die Pirsch gehen und das Aufstöbern von Naturressourcen sind nur einige Beispiele für das unglaubliche Wissen, dass die Kuku Yalnjii Brüder an Besucher weitergeben. Die Tour dauert circa 2 Stunden und findet täglich statt.

Walker Family Tours (Wujal Wujal)

Die Mitglieder der Walker Family gehören zum Kuku Yalanji Clan, die bereits vor zehntausenden von Jahren dieses Regenwald-Gebiet bewohnten. Bei dieser Tour lernt man den Regenwald durch fremde Augen – durch die Augen der Aborigines – zu sehen. Bei einer Buschwanderung hat man die Möglichkeit mit Einheimischen zu sprechen und von ihnen Interessantes über Geschichte und Verwendung von beheimateten Pflanzen zu erfahren. Die Tour dauert circa 30 Minuten und findet ebenfalls täglich statt.

Guurrbi Tours (Cooktown)

Die prämierte Führung mit dem Stammesältestesten der Nugal-Warra, Willie Gordon, führt Besucher zu faszinierenden Felsmalereien seiner Vorfahren. Bei dieser Tour werden den Besuchern fantastische Einblicke in die Gesellschaft und Kultur der Aborigines, ermöglicht.

Man hat die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Touren: der Great Emu Tour und der Rainbow Serpent Tour. Bei der zweistündigen Great Emu Tour werden drei Felsmalerei-Stätten und die Great Emu Höhle, besichtigt. Die Rainbow Serpent Tour führt zu sechs Felsmalerei-Stätten und zwei Höhlen und beinhaltet weiterhin einen 30-minütigen Spaziergang durch den Busch.

Die Tourzeiten, Preise und eine genaue Übersichtskarte kann man auf der Homepage des Bama Ways finden (auf Englisch).

Minus 5 Grad in Australien

16. Mai 2009

Mitten im heißen Australien mit Thermokleidung bekleidet, einen Drink zu sich nehmen? Klingt verrückt, aber in der „Minus 5″-Bar an der Gold Coast (und ab Juni 2009 auch wieder in Sydney) ist dies möglich.

Der Name ist hier Programm: bei konstanten 5 Grad Minus ist man voll und ganz von Eis umgeben. Alles ist hier aus purem Eis: Die Wände, die Bar, die kreativen Skulpturen, die Sitze und sogar die Gläser, aus denen man den ein oder anderen vodkahaltigen Cocktail genießen kann. Für Kinder stehen anti-alkoholische Cocktails bereit.

Sicherheit spielt bei solchen Temperaturen eine große Rolle. Aus diesem Grund erhält man direkt am Eingang Thermokleidung und auch wärmende Thermostiefel. Der Aufenthalt in der Eisbar ist auf 30 Minuten beschränkt.

Der Eintritt für dieses frostige aber unvergessliche Erlebnis liegt derzeit bei ca. 18 Euro pro Person.

Weitere Informationen zu dem außergewöhnlichen Erlebnis in der Eisbar gibt es bei „Minus 5″.

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