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Queensland

Paradiesisches Fraser Island

azi 7. Juli 2009

Wussten, Sie schon, dass….

Fraser Island mit 123 Kilometern Länge und 14 Kilometern Breite die größte Sandinsel der Welt ist und darüber hinaus von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt wurde?

Die Sandinsel befindet sich am südlichen Ende des Great Barrier Reefs, circa. 250 Kilometer nördlich von Brisbane. Eine Fähre bringt Besucher von Hervey Bay nach Fraser Island.

Endlos weiße Strände und Dünen, klare bis zu zwei Quadratkilometer große Süßwasserseen, Mangrovensümpfe und suptropischer Regenwald charakterisieren das schöne Eiland. Die Aboriginies nennen die Insel treffenderweise „K’gari”, was soviel wie „Paradies” bedeutet.

Darüber hinaus ist auch die Tiervielfalt mit 230 verschiedenen Vogel- und 25 Säugetierarten einzigartig. Auch das Wappentier Queenslands – der „Jabiru” – Storch kann man mit ein wenig Glück auf Fraser Island in seinem natürlichen Lebensraum beobachten. Jedes Jahr zwischen August und November kommen Buckelwale aus der Antarktis an die Küste von Fraser Island (und den Whitsundays) um ihre Jungen zur Welt zu bringen.

Tipp: Erkunden sie die wunderschöne Landschaft Fraser Islands im Rahmen einer Wanderung oder einer Geländewagensafari.

Weitere Information zur Fraser Island erhalten Sie unter www.fraserisland.net

Quelle: Queensland Tourism

Von Dinosaurieren und dem Volkslied “Waltzing Matilda”

azi 29. Juni 2009

Was haben ein Dinosaurier, die Fluggesellschaft Qantas und das Lied “Waltzing Matilda” gemeinsam? Sie alle stammen aus dem kleinen Städtchen Winton im Outback Westqueensland.

Der erste Meilenstein in der Geschichte Wintons, setzte 1895 der australische Dichter Banjo Paterson. Während seiner Landstreicherei erreichte er eines Tages Winton und lies sich von der umgebenden Landschaft zum bekannten Lied „Waltzing Matilda” inspirieren. Waltzing bedeutet hier soviel wie „auf die Walz gehen”. Mit Matilda ist eine Art aufgerollte Schlafdecke, die von Landstreichern als Umhängetasche verwendet wurde, gemeint.  Zu Ehren des Poeten und dem mittlerweile als inoffizielle Hymne Australiens geltendem Volkslied, wurde in Winton das Museum „Waltzing Matilda Centre” gebaut.

Ein weiters bedeutendes Ereignis in der Geschichte Wintons führt auf 1920 zurück. In diesem Jahr wurde dort die berühmte Fluggesellschaft Qantas, gegründet. Der letzte Meilenstein liegt erst 10 Jahre zurück. 1999 wurde in der Nähe von Winton auf einer entlegenen Schaffarm ein riesiges Dinosaurierskelett gefunden. Der auf den Namen „Elliot” getaufte Urzeitgigant gehört zur Gattung der Sauropoden und wog zu Lebzeiten wohl um die 30 Tonnen, was in etwa 5 ausgewachsenen Elefanten entspricht. Von der Größe her, erreichte er die Höhe eines zweistöckigen Gebäudes.

Wer Waltzing Matilda gerne hören möchte, kann dies gerne hier tun: Waltzing-matilda (Quelle: Waltzing Matilda Centre, mit RealPlayer abspielbar) . Und zum Mitsingen noch den Refrain:

CHORUS:
Who’ll come a-waltzing Matilda, my darling,
Who’ll come a-waltzing Matilda with me.
Waltzing Matilda and leading a water-bag,
Who’ll come a-waltzing Matilda with me.

Den vollständigen Liedtext und weitere Information zum Museum erfahren Sie auf der Homepage des Waltzing Matilda Centre.

Das größte Lava-Tunnel-System der Welt

azi 11. Juni 2009

Ca. 290 Kilometer südwestlich von Cairns befindet sich in Undara ein geologisches Wunder: ein unterirdisches Lava-Tunnel-System.

Als vor ca. 190.000 Jahren der Undara Vulkan ausgebrochen ist, suchte sich die glühende Lavamasse einen Weg durch ausgetrocknete Flussbetten und sonstige Senken. Während sich die obere Lavaschicht relativ schnell abkühlte und eine Basalt-Kruste gebildet hat, ist die flüssige Lava im Inneren weiter geflossen. Übrig geblieben ist ein ca. 100 Kilometer langes Tunnelsystem, dementsprechend passend wurde auch der Name ausgewählt: Undara bedeutet soviel wie „langer Weg”. An manchen Stellen sind die Tunnel bis zu 20 Meter hoch und 13,50 Meter breit. Während des Ausbruchs wurden geschätzte 23 Kubikkilometer (!) Lava „ausgespuckt”, die sich auf einer Fläche von über 1,550 Quadratkilometer verbreitet hat.

Weiterhin sind 160 erloschene Vulkane, die aus der Savannenlandschaft herausragen, und kleine Regenwälder, die im Schutz der Senken wachsen und gedeihen konnten, zu sehen.

Erreichen kann man den Undara Nationalpark über die Undara Lava Lodge. Wer möchte kann seinen Ausflug mit einer Übernachtung in urigen, stilvoll umgebauten Eisenbahnwaggons aus dem 19. Jahrhundert, krönen.

Wer mehr über die Lava Tunnel, den Undara Nationalpark im Allgemeinen oder Übernachtsmöglichkeiten wissen möchte kann gerne auf der Homepage des Nationalparks vorbeischauen (Englisch).

Lava-Röhren Undara

Lava-Röhren Undara

Zwischen Himmel und Erde mit dem Heißluftballon

azi 8. Juni 2009

Heute möchte ich Ihnen einen weiteren „Kiwi” vorstellen: sein Name ist Patrick Lauk und er ist bei KIWI TOURS, zusammen mit Birgit Eck, für Reisen nach Australien (und auch Neuseeland) zuständig. Vor ein paar Wochen ist Patrick nach Australien, genauer in den tropischen Norden von Queensland, geflogen. An einem Tag seiner Reise hat er einen ganz besonderen Ausflug unternommen. Was genau das war, und wie er es erlebt hat möchte er Ihnen nun selbst erzählen:

„Bei einem Ausflug nach Cairns haben wir eine Ballooning Tour gebucht, von der ich Ihnen hier erzählen will: Früh morgens (eigentlich in der Nacht…) wurden wir am Hotel abgeholt und sind hoch in die Atherton Tablelands (südwestlich von Cairns) gefahren. Die Strecke muss etwas länger gewesen sein, da ich im Bus nochmals eingeschlafen bin. Nachdem wir aber das „Startfeld” erreicht hatten (variiert immer je nach Wind und Wetter), waren wir alle relativ schnell hellwach: Vor uns türmten sich sechs riesige, leuchtende Heißluftballone auf und erhellten die Dunkelheit – wirklich ein großartiger Anblick!

Vor uns lag eine 30-minütige Tour durch die australische Morgenluft (je nach Wunsch und Finanzlage kann auch eine einstündige Tour gebucht werden). Nachdem alle 20 Passagiere im „Körbchen” Platz genommen hatten („It´s the biggest balloon in the southern hemisphere”), gewannen wir langsam an Höhe. Der höchste Punkt, den wir erreichten, lag 2000 Meter über dem Boden – die maximale Höhe, die so ein Ballon erreichen kann, liegt sogar bei 4000 Meter. Wir schwebten also eine halbe Stunde durch die noch kalte, stille und immer heller werdende Prärie Australiens, hielten Ausschau nach den anderen Ballonen, Kängurus und nach der Sonne, die sich langsam hinter den Bergen hervorschob.

Da der Ballon je nach Thermik hier und dorthin fliegt, ist beim Start noch nicht klar, wo später gelandet wird. Nach der Landung also (bei der im Flugzeug wahrscheinlich niemand geklatscht hätte…) lotste der „Pilot” seine Kollegen über Funk zu uns. Auf dem Auto-Anhänger (wo später wieder das „Körbchen” transportiert wird) ging es dann zum endgültigen, vorher zum Glück sehr gut geplantem Ziel: der Frühstückshütte in den Tablelands, denn: (Berg)Luft macht bekanntlich hungrig!

Alles in allem also ein sehr empfehlenswerter und im Gegensatz zu deutschen Verhältnissen erschwinglicherer Spaß! Kleiner Tipp (gilt wie fürs „normale” Fliegen): 24 Stunden vorher und danach darf nicht getaucht werden – wichtig für den Ausflug zum Great Barrier Reef!”

Wenn Sie auch gerne Australien aus der Vogelperspektive bewundern wollen, können Sie hierzu weitere Informationen auf der Homepage von Hotair finden.

Und zum Schluss noch einige Impressionen von der Heißluftballonfahrt:

Heißluftballon am Tag

Heißluftballon am Tag

Heißluftballon bei Dunkelheit

Heißluftballon bei Dunkelheit

Bama Way – auf den Spuren der Aborigines

azi 18. Mai 2009

Im Einklang mit der Natur und abseits von Touristenpfaden wandelt man auf dem Bama Way auf den Spuren der Aborigines.

Mit dem Wort Bama (wird als Bumma ausgesprochen) werden am Cape York häufig Aborigines bezeichnet. Doch in der Sprache der Kuku Yalanji und Guugu Yimithirr-Aborigines steht Bama einfach nur für Mensch, unabhängig von der Herkunft. Auf drei verschiedenen Touren im südöstlichen Cape York, von Cairns nach Cooktown, kann man viel über die indigene Kultur lernen.

Kuku Yalanji Cultural Habitat Tours (Cooya Beach)

Am Küstenabschnitt Cooya Beach wird man von den Kuku Yalanji Brüdern des Kubirri Warra Clans auf Spurensuche, mitgenommen. Sie zeigen und lehren ihren Gästen die Traditionen ihrer Vorfahren und die Kuku Yalnji Kultur. Speer werfen, auf die Pirsch gehen und das Aufstöbern von Naturressourcen sind nur einige Beispiele für das unglaubliche Wissen, dass die Kuku Yalnjii Brüder an Besucher weitergeben. Die Tour dauert circa 2 Stunden und findet täglich statt.

Walker Family Tours (Wujal Wujal)

Die Mitglieder der Walker Family gehören zum Kuku Yalanji Clan, die bereits vor zehntausenden von Jahren dieses Regenwald-Gebiet bewohnten. Bei dieser Tour lernt man den Regenwald durch fremde Augen – durch die Augen der Aborigines – zu sehen. Bei einer Buschwanderung hat man die Möglichkeit mit Einheimischen zu sprechen und von ihnen Interessantes über Geschichte und Verwendung von beheimateten Pflanzen zu erfahren. Die Tour dauert circa 30 Minuten und findet ebenfalls täglich statt.

Guurrbi Tours (Cooktown)

Die prämierte Führung mit dem Stammesältestesten der Nugal-Warra, Willie Gordon, führt Besucher zu faszinierenden Felsmalereien seiner Vorfahren. Bei dieser Tour werden den Besuchern fantastische Einblicke in die Gesellschaft und Kultur der Aborigines, ermöglicht.

Man hat die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Touren: der Great Emu Tour und der Rainbow Serpent Tour. Bei der zweistündigen Great Emu Tour werden drei Felsmalerei-Stätten und die Great Emu Höhle, besichtigt. Die Rainbow Serpent Tour führt zu sechs Felsmalerei-Stätten und zwei Höhlen und beinhaltet weiterhin einen 30-minütigen Spaziergang durch den Busch.

Die Tourzeiten, Preise und eine genaue Übersichtskarte kann man auf der Homepage des Bama Ways finden (auf Englisch).

Minus 5 Grad in Australien

azi 16. Mai 2009

Mitten im heißen Australien mit Thermokleidung bekleidet, einen Drink zu sich nehmen? Klingt verrückt, aber in der „Minus 5″-Bar an der Gold Coast (und ab Juni 2009 auch wieder in Sydney) ist dies möglich.

Der Name ist hier Programm: bei konstanten 5 Grad Minus ist man voll und ganz von Eis umgeben. Alles ist hier aus purem Eis: Die Wände, die Bar, die kreativen Skulpturen, die Sitze und sogar die Gläser, aus denen man den ein oder anderen vodkahaltigen Cocktail genießen kann. Für Kinder stehen anti-alkoholische Cocktails bereit.

Sicherheit spielt bei solchen Temperaturen eine große Rolle. Aus diesem Grund erhält man direkt am Eingang Thermokleidung und auch wärmende Thermostiefel. Der Aufenthalt in der Eisbar ist auf 30 Minuten beschränkt.

Der Eintritt für dieses frostige aber unvergessliche Erlebnis liegt derzeit bei ca. 18 Euro pro Person.

Weitere Informationen zu dem außergewöhnlichen Erlebnis in der Eisbar gibt es bei „Minus 5″.

Mit der Seilbahn durch den Regenwald

azi 9. Mai 2009

Bei einem Ausflug mit der Skyrail nach Kuranda, kann man den Regelwald aus einer ganz neuen Perspektive erleben – aus der Vogelperspektive.

Skyrail über dem Regenwald

Skyrail über dem Regenwald

Der Ausgangspunkt für dieses atemberaubende Erlebnis befindet sich in Caravonica Lakes, circa 15 Minuten von Cairns und 50 Minuten von Port Douglas entfernt. Insgesamt 7,5 Kilometer schwebt man dicht über die Baumwipfel des Regenwalds hinweg. Eben noch aus der Vogelperspektive, kann man den Regenwald an der Red Peak Station hautnah von unten erleben. Bei einem Spaziergang auf dem dort angelegten Bretterpfad befindet man sich inmitten der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt des Regenwalds. Informationsschilder und ausgebildete Ranger erklären das Gesehene. Von hier aus geht es mit der Seilbahn weiter in die Barron Falls Station, wo man von drei Aussichtspunkten einen wunderschönen Blick über die Barron Schlucht und die Barron Wasserfälle hat. Bei einem Abstecher ins CSIRO-Aufklärungszentrum kann man sein Wissen über den Regenwald vergrößern.

Als nächste Station erreicht man das Regenwald-Dorf Kuranda. Ein kostenloser Pendelbus fährt zwischen 10 und 14 Uhr regelmäßig ins 400 Meter entfernt liegende Ortszentrum. In Kuranda gibt es einige sehr schöne Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel ein Noctarium, wo man nachtaktive Tiere beobachten kann, Vögelhäuser und die australische Schmetterlingsfarm.

Für eine einfache Fahrt sollte man ca. 1,5 Stunden einplanen. Sie kostet umgerechnet ca. 23 Euro. Bei einem kleinen Video kann man sich einen ersten Eindruck von dem schönen Erlebnis im Regenwald verschaffen.

Tipp:  Sehr schön ist auch eine Kombination mit dem berühmten Kuranda Scenic Railway:  hier fährt man mit dem Zug durch die malerische Landschaft (zurück) nach Cairns.

Gewinner für den besten Job der Welt steht fest!

azi 6. Mai 2009

4 Tage lang war für die 16 Finalisten der besten Job der Welt auf Hamilton Island zum Greifen nah! Aber nun steht er fest, der glückliche Gewinner und zukünftige Insel-Ranger!

Der 34-jährige Ben S. aus Hampshire in England hat sich erfolgreich gegen insgesamt 34.000 Bewerber durchgesetzt. Das wichtigste für Ben ist, dass er in seinem Leben einen aufregenden Job hat, der ihn glücklich macht. Weiterhin ist es für ihn sehr wichtig, anderen Menschen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und herausfordernde Ziele in seinem Leben zu erreichen.

Bisher hat Ben bereits einige Zeit als Reiseleiter in Afrika und kürzlich als Charity Project Manager in England gearbeitet. Bergsteigen und die Teilnahme an Marathonläufen gehören zu seinen liebsten Freizeitbeschäftigungen.

Seine neue Aufgabe als Insel-Ranger auf Hamilton Island wird Ben zum 01. Juli 2009 antreten.  Das große Abenteurer im Great Barrier Reef kann beginnen!

Quelle: The Sydney Morning Herald

Echsenrennen in Queensland

azi 3. Mai 2009

Wussten Sie schon, dass….

Queensland Schauplatz für ein einzigartiges Echsenrennen ist? Genauer gesagt findet das Rennen auf dem eigens dafür gebauten Paroo Track in Eulo, 60 Kilometer westlich von Cunnamulla statt.

1980 war ein Meilenstein in der Renngeschiche: Sieger der damaligen Rallye wurde eine sensationell schnelle Küchenschabe. Doch leider währte ihr Triumph nicht lange, da die unterlegene Echse ihre Niederlage nicht ertrug und die Schabe kurzerhand auffraß. An das düstere Ereignis erinnert noch heute ein Gedenkstein.

Quelle: Tourism Queensland

Der beste Job der Welt auf Hamilton Island

azi 2. Mai 2009

Arbeiten unter Palmen, direkt am weißem Sandstrand, Nachbar von über 2000 verschiedenen Fischarten – das alles kann der Gewinner von dem besten Job der Welt als Insel-Ranger im Great Barrier Reef hautnah erleben.

6 Monate lang berichtet der Insel-Ranger in einem wöchentlichen Blog von seinem Leben und seinen Abenteuern auf und rund um Hamilton Island, im tropischen Queensland. Fische füttern, Poolreinigen und Postdienst (zum Beispiel zusammen mit dem fliegenden Postboten) gehören zu den Hauptaufgaben des Bloggers. Zur „Entschädigung” winken 150.000 australische Dollar und freie Unterkunft in einem großzügigen Apartment mit Privatpool & Spa, typischem Aussie-Barbecuegrill und fantastischer Aussicht. Weitere Schmankerl sind ein kostenloser Hin- und Rückflug, Reiserversicherung, Computer, Internetzugang, ein Buggy um Hamilton Island ausgiebig erkunden und eine Videoausrüstung um das Erlebte dem Rest der Welt nicht nur erzählen sonder auch zeigen zu können. Bereits in 8 Wochen, dem 1. Juli 2009 beginnt er, der beste Job der Welt.

Leider ist es zu spät sich für diese super Aktion von Tourism Queensland zu bewerben, denn bereits in wenigen Tagen ist es soweit: beim großen Finale vom 03.- 07. Mai wird direkt vor Ort, auf Hamilton Island, der Sieger gekürt. 16 Abenteuerlustige aus aller Welt wie zum Beispiel aus Neuseeland, Irland, Frankreich, Korea, Singapur, Deutschland :-) etc. haben es mit sehr kreativen Bewerbungsvideos ins große Finale geschafft. Mit einem Surfbord unterm Arm durch die Fußgängerzone laufen, mit einem Eispickel versuchen auf einem zugefrorenen See ein Loch zu schlagen oder eine Umfrage über das Great Barrier Reef zu machen, sind nur einige Beispiele für die grenzenlose Kreativität der Kandidaten.

Fazit: Auf ein Projekt wie dieses, dass sich innerhalb von nur wenigen Tagen rund um den Globus wie ein Lauffeuer verbreitet hat kann man sehr gespannt sein. Ich freue mich jetzt schon auf interessante Berichte – sicherlich mit ein wenig Fernweh verbunden. Bis dahin heißt es allerdings der deutschen Finalistin Mirjam aus Bayern fest die Daumen zu drücken….. Viel Glück Mirjam!

Mehr über das Projekt kann man unter http://www.islandreefjob.com/de/ (auf deutsch) erfahren.

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