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Archiv für das Tag 'Tasmanien'

TV-Tipps Australien vom 19.07.- 02.08.2009

18. Juli 2009

Mittwoch, den 22.07.2009

Beutelteufel in Tasmanien: Naturfilm

11:30 – 12: 15 Uhr, NDR

Kurzbeschreibung: „Auf Tasmanien, der geheimnisvollen Insel südlich von Australien, lebt ein seltsames Beuteltier: der Tasmanische Teufel.

Die pechschwarzen Beutelteufel mit den weißen Streifen auf Brust und Rücken tragen ihren Namen zu Recht: fuchsteufelswild, ja geradezu rasend gebärden sich die Einzelgänger, wenn Artgenossen ihrem Revier, ihrer Beute oder ihren Jungen zu nahe kommen. Doch nicht nur das Benehmen dieser etwa hundegroßen Beuteltiere kann „teuflisch“ sein. Ihr nächtliches, markerschütterndes Gekreisch, Gejaule und Gestöhne hat einst schon den ersten weißen Siedlern Schauer über den Rücken gejagt. Der Film des neuseeländischen Tierfilmers Rod Morris gibt nie gezeigte Einblicke in das Familienleben dieser interessanten Beuteltiere.

Morris und sein Team filmten das Paarungsverhalten und Geburt der Tasmanischen Teufel. (…)“

Weitere Informationen zur Sendung erhalten Sie auf der Homepage von NDR.


Samstag, den 25.07.2009

Der fliegende Briefträger

19:20 – 19:50 Uhr, 3sat

Kurzbeschreibung: „Es sind über 2.600 Kilometer, die der Postbote Joe jede Woche zurücklegen muss: einmal durch halb Australien und zurück. Joe macht das innerhalb von zwei Tagen mit einer Zwei-Propeller-Maschine. Zwei Dutzend Mal muss er während seines Zustelldiensts starten und landen, in Wüsten, im Busch, weitab von jeder Zivilisation. Dort muss er seine Päckchen, Briefe und sonstige Zustellungen verteilen sowie neue Ladung aufnehmen. Seine Kunden sind Farmer, Betreiber von Truckstops und Mini-Ortschaften zwischen Port Augusta und Boulia, mitten in Australien. Jeder Start und jede Landung ist ein Abenteuer – zwischen Kängurus, Emus, Schafherden und kargen Staubpisten. Die Zeit reicht meist nur für einen kurzen Plausch mit den Farmern und den anderen Adressaten. Eine Tasse Kaffee, und schon geht es weiter. Joe hat viel zu erzählen. Davon, wie wichtig seine Arbeit für die Menschen dort ist, von der gefährlichen, abgeschiedenen Natur, von Flugzeugen, die dort schon abgestürzt sind, und davon, dass er, wenn es nötig ist, auch schon mal an Rettungsaktionen teilnehmen muss.  Der Film von Michael Stocks begleitet den australischen Briefträger bei seiner Arbeit.“

Weiter Informationen zur Sendung erhalten Sie direkt bei 3sat.

Dienstag, den 28.07.2009

Mit dem Zug zum Great Barrier-Reef – Australiens Sunlander Express

21:00 – 21: 45 Uhr, RBB

Kurzbeschreibung: „Vom Paradies der Surfer an Queenlands Goldküste bis hinauf in den tropischen Regenwald im Norden Australiens führt die jüngste Zugreise durch „Down under“ von ARD- Korrespondent Robert Hetkämper.

Der Sunlander Express verkehrt auf alter romantischer Strecke zwischen Brisbane und der australische Tropenmetropole Cairns, dem Ausgangspunkt für Tauchtouren auf dem Great Barrier Reef. Die Reise führt unter anderem zu den Walen vor Frasier Island, auf Magnetic Island treffen wir deutsche Forscherinnen, die sich um den Erhalt des Grossen Barriere Riffs sorgen, wir treffen umweltbewusste Zuckerfarmer und furchtlose Krokodilwärter. Der Film zeigt die wachsende Bedeutung des Sonnenschein-Staates für den gesamten Kontinent: Die gewaltigen Kohlevorkommen von Queensland machen Australien zum größten Steinkohleexporteur der Welt. (…)“

Weitere Informationen zur Sendung erhalten Sie direkt bei RBB

Quellen: NDR, 3sat und RBB

Fernsehtipps Australien vom 06.07.- 12.07.2009 (Teil I/II)

2. Juli 2009

Montag, den 06.07.2009

Reisen in ferne Welten: Tasmanien

13:30 – 14:15 Uhr, HR

Kurzbeschreibung: „Der australische Inselstaat Tasmanien ist ein Synonym für „Entlegenheit“, „Sträflingsinsel“ oder auch „Paradies am Ende der Welt.
Um der jungen Kolonie Australien mit billigen Arbeitskräften auf die Beine zu helfen, deportierte die britische Regierung massenhaft Sträflinge, 76.000 in den ersten fünfzig Jahren.Für die meisten war Tasmanien tatsächlich eine „Teufelsinsel“. Unter den Gefangenen waren nicht nur Mörder und Vergewaltiger, sondern auch Taschendiebe und Obdachlose. Doch die mächtige Van Diemens Land Compagnie versuchte den Schaffarmern ein anderes Bild von Tasmanien zu zeichnen. Landgeschenke lockten, Wolle brachte beachtliche Gewinne. In wenigen Jahren übertraf die Zahl der Schafe die der Menschen um den Faktor tausend. Auch die Fruchtbarkeit des Bodens wurde gerühmt. Der Mensch mache sich die Natur untertan – diese Losung hat in Tasmanien einen fortgesetzten Feldzug gegen die Umwelt initiiert, gegen Ureinwohner, Beuteltiere, Wälder. Erst in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, nachdem es längst keine reinblütigen Aborigines mehr gab, die Hälfte aller Säugetierarten in Australien ausgerottet und die meisten alten Eukalyptuswälder abgeholzt waren, hat ein Umdenken eingesetzt. 1972 wurde in Hobart sogar die erste Grüne Partei der Welt gegründet. Jetzt versuchen die Tasmanier, das vom Paradies zu retten, was noch übrig ist: die letzten Quadratkilometer saubere, unberührte Natur.“

Weitere Informationen zur Sendung erhalten Sie beim Hessischen Rundfunk.

einfachluxuriös – zwei Frauen unterwegs

16:15 – 17:00 Uhr, 3sat

Kurzbeschreibung: „Für die Reisesendung „einfachluxuriös“ reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
Nicole Westenfelder ist „einfach“ mit Bus und Mietauto quer durch den australischen Kontinent unterwegs. Vom mystischen Zentrum am Ayers Rock reist sie weiter in die Wüstenstadt Alice Springs und besucht dort Lehrer und Schüler der einzigartigen School of the Air. Via Satellit und Internet werden von dort aus Kinder auf abgelegenen Höfen unterrichtet, die bis zu 1.600 Kilometer weit entfernt sind. Auf ihrer Reise macht Nicole Westenfelder Halt beim berühmtesten Hund Australiens, bei Dinky the Singing Dingo. Im staubigen Glückssucherstädtchen Coober Pedy lässt sie sich von Opalsuchern die Magie dieses Steins erklären. Auf Kangaroo Island begegnet sie schließlich der wilden Tierwelt Australiens: Koalabären und Kängurus sind auf diesem Inselparadies so selbstverständlich wie Wallabys und Ameisenigel. Cornelia Boesch reist bequem mit eigenem Fahrer und im Flugzeug. In Sydney trifft sie sich mit einem Dotcom-Millionär, der ihr auf seiner Segeljacht die Wahrzeichen der Hafenstadt – Oper und Harbour Bridge – und das Lebensgefühl der „Sydneysider“ näherbringt. Cornelia Boesch reist weiter nördlich, nach Queensland, um am Great Barrier Reef einsame Inseln zu entdecken und im Daintree-Regenwald den Luxus der Natur kennenzulernen. Begleitet wird sie von einem bekannten lokalen Politiker und Radiomoderatoren. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach den gefährlichsten Tieren der Region, den Krokodilen. (…)

Weiter Informationen zur Sendung erhalten Sie bei 3sat.

Dienstag, den 07.07.2009

Vorsicht Dingos! Australiens wilde Hunde

11:30 – 12:15 Uhr, NDR

Kurzbeschreibung: „Dingos genossen in Australien noch nie einen guten Ruf. Die Tierfilmer Jens Westphalen und Thoralf Grospitz begaben sich für den NDR über ein halbes Jahr lang auf Dingospuren. Sie wollten herausbekommen, was hinter der Fassade der kaltblütigen Killer im Hundegewand steckt. (..)  Neben nie zuvor gefilmten Verhaltensstudien der australischen Tierwelt wird in aufwendigen Inszenierungen auch die Besiedlung Australiens gezeigt: Die Ankunft der ersten Dingos vor 4 000 Jahren, ihre frühe Freundschaft zu den Aborigines und die rasche Ausrottung durch weiße Siedler. Dem Rätsel der Dingoangriffe kamen die Tierfilmer auch auf die Spur: Dingoattacken auf Menschen sind im weitem Outback selten, nicht so auf der Sandinsel Frazer. In dem beliebten Urlaubsziel der Australier kommen Dingos Grillplätzen gefährlich nahe. Falsches Verhalten der Urlauber animiert die Dingos zur gefährlichen Jagd auf Menschen.“

Weitere Informationen zur Sendung erhalten Sie bei NDR.

Quellen: HR, 3sat und NDR

Fernsehtipps rund um Australien (Teil I/II)

30. April 2009

Die ganze nächste TV-Woche steht ganz in den Sternen von Australien.

Über Tasmanien und Sydney aber hauptsächlich Westaustralien werden diese Woche 5 interessante Beiträge im deutschen Fernsehen ausgestrahlt:

Freitag, 01. Mai

360° – Geo Reportage: Tasmanien – Wächterin im Paradies

09:10 – 10:02 Uhr, ARTE

Kurzbeschreibung: „Lalani Hyatt ist Rangerin in einem der Nationalparks Tasmaniens, ein Traumjob für die Vierzigjährige. Doch die Provinzregierung plant eine Neubesetzung ihrer Stelle. „“360° – Die Geo Reportage“ begleitet die Rangerin beim täglichen Einsatz für die Natur und bei ihrem Kampf gegen Buschfeuer und Behördenwillkür“. Weitere Infos können Sie auf der Homepage von Arte finden.

Samstag, 02. Mai

Wolkenlos: Sydney – Australiens aufregendste Stadt

13:30 – 14:00 Uhr, VOX

Kurzbeschreibung: „Wenn es eine coole, trendige und kosmopolitische Stadt am anderen Ende der Welt gibt, dann ist es ganz sicher Sydney. Die Lebensqualität in der heimlichen Hauptstadt Australiens ist unübertroffen: kilometerlange Strände, schicke Stadtviertel, eine pulsierende Innenstadt mit Theatern, Museen, der Harbour Bridge und der berühmten Oper.
Die Schauspielerin Claudia Hiersche (bekannt aus ‚Verbotene Liebe‘, ARD) macht Urlaub ‚Downunder‘. Mit Ihr streifen wir durch The Rocks, Kings Cross und Paddington, und natürlich kennt sie auch Bondi Beach wie Ihre Westentasche.“
Inklusive Tipps wie man in Sydney günstig Urlaub machen kann und Ausflugstipps. Weitere Informationen können Sie auf der Homepage von Vox finden.

Montag, 04. Mai

Länder- Menschen – Abenteuer: Der Zauber von Oz – Westaustralien

13:30 – 14:15 Uhr, HR

Kurzbeschreibung: „Zweieinhalb Millionen Quadratkilometer groß – ein Drittel des gesamten Kontinents – ist der Bundesstaat Westaustralien. Eine Küstenlinie von über zwölftausend Kilometern grenzt den Koloss nach Westen hin ab.

Im Osten findet man kaum etwas anderes als Outback, Wüste. Von Norden nach Süden aber sind die verschiedensten Klima- und Vegetationszonen vertreten. Wenn der tropische Norden wochenlang im Regen versinkt, scheint in der Hauptstadt Perth im Südwesten die Sonne bei angenehmen 23 Grad Celsius vom Himmel. Westaustralien ist ein Land der Wunder, allen voran der Naturwunder. Die 350 Millionen Jahre alte Bungle-Bungle-Gebirgskette, die Delfine von Monkey Mia, die gigantischen Karri-Wälder, die bizarren Felsformationen der Pinacles, die Canyons, Strände, Goldvorkommen, Weinberge – sie alle machen nur einen Bruchteil der Faszination aus, der die Menschen in Westaustralien längst erlegen sind. Wer einmal hier ist, will nie wieder fort, sagen die „Ozzies“, die Australier.“

Quellen: Vox, Arte und HR

Tasmanien – die grüne Insel (Teil I/ III)

19. April 2009

Tasmanien, die üppig grüne Insel, der oftmals vergessene Staat Australiens. Bis noch vor circa 10.000 – 15.000 Jahren war die größte Insel Australiens (in etwa so groß wie Bayern) noch mit dem Festland verbunden. Auf der Insel leben circa 500.000 „Tassies“, die sehr stolz auf ihre Heimat sind. Meist britischer Abstammung legen diese heute noch viel Wert auf Traditionen des Mutterlandes. Auch hört man desöfteren wie Tassies von dem Festland Australien, als „die von der Nordinsel“ sprechen.

Wie bereits erwähnt ist Tasmanien ein sehr grünes Land im Gegensatz zum restlichen Teil des roten Kontinents. Grund hierfür ist, dass es auf Tasmanien nur geringe Temperaturschwankungen bei ziemlich viel Niederschlag gibt. Gerade im Westen der Insel befinden sich unerforschte Gebiete mit, so sagen Wissenschaftler, immer noch unzähligen unbekannten Tier-/ und Pflanzenarten. Generell ist Tasmanien von den saubersten Meeren und der saubersten Luft umgeben. Interessant zu wissen ist auch, dass über 40 % von Tasmanien geschützte Reservate, Nationalparks und Welterbe-Gebiete sind.

Tasmanien wurde 1642 erstmals von einem Europäer, dem niederländischen Seefahrer und späterem Namensgeber, Abel Tasman entdeckt. Weiterer Meilenstein in der tasmanischen Geschichte ist die Kolonialzeit, in der Tasmanien von 1830 bis 1853 eine Verbannungsstätte für schlimme Straftäter war. Insbesondere bei Port Arthur, der ehemals größten Sträflingskolonie, sind noch heute viele Zeugnisse aus dieser Zeit sichtbar.

Wahrzeichen Tasmaniens ist der schwarze, sehr gedrungen wirkende Tasmanische Teufel. Obwohl er meist friedlich ist kann das bis zu 70 cm groß werdende Tier auch richtig zum Teufel werden wenn es sich bedroht fühlt: dann bleckt es seine kleinen Reißzähne, verbreitet einen ätzenden Geruch und verfärbt seine Augen rot. Der Tasmanische Teufel ist ein Fleischfresser und überwiegend nachtaktiv.
Diese Tierart ist stark bedroht: so existieren nur noch geschätzte 100.000 Exemplare des Tasmanischen Teufel. Grund für den starken Rückgang liegt vor allem in einem sehr aggressiven, tödlichen und ansteckend wirkenden Gesichtskrebs. Damit die Tierart nicht komplett ausstirbt wurden ca. 50 Teufel auf dem australischen Festland ausgesetzt. Bis ins 14 Jahrhundert, als Siedler begannen sie auszurotten, hatten sie hier ihren natürlichen Lebensraum.

Känguru, Koala, Wombat & Co.

17. April 2009

Australien besitzt nicht nur eine einzigartige Flora sondern auch eine ebenso spektakuläre Fauna mit Tieren, die sonst nirgendwo auf der Welt zu finden sind. So sind zum Beispiel alleine 400 der 800 weltweit vorkommenden Vogelarten ausschließlich in Australien beheimatet.

Doch denkt man an die australische Tierwelt wird den meisten Menschen vermutlich als allererstes Beuteltiere und allen voran das Känguru einfallen. Vom Roten Riesenkänguru, dass bis zu 2 Meter groß werden kann über die auf Bäumen lebenden Baumkängurus bis hin zu den nagetierähnlichen Moschusrattenkängurus existieren an die 45 verschiedenen Känguruarten. Kängurus können bis zu 12 Meter weite Sprünge ausüben und Geschwindigkeiten über 80 km/h erreichen.

Neben dem australischen Wappentier erfreut sich auch der hoch in den Baumwipfeln sitzende Koala einer hohen Bekanntheit. Das sehr niedlich wirkende Tierchen widmet sich am Liebsten seinen beiden Lieblingsbeschäftigungen: Schlafen und Essen. So schläft ein ausgewachsener Koala an die 20 Stunden am Tag und frisst in den restlichen 4 Stunden gut ein Kilogramm Eukalyptusblätter. Ein Koala kann bis zu 85 cm groß und bis zu 14 kg schwer werden. Im Vergleich hierzu ist ein Neugeborenes gerade einmal 2 cm groß und wiegt 500 Gramm. Auf Kangoroo Island ca. 120 Kilometer Luftlinie südwestlich von Adelaide gelegen stehen die Chancen besonders gut einen Koala hautnah zu erleben.

Im Gegensatz zu Koalas bevorzugen die nachtaktiven Wombats den Boden und insbesondere Erdhöhlen. Die bis zu 40 kg schweren, plump wirkenden Tiere leben hauptsächlich in Tasmanien und Südostaustralien. Mit ein wenig Glück kann man diese zum Beispiel im Wilsons Promontory Nationalpark in Victoria sehen.

Das als Relikt aus der Uhrzeit stammende Schnabeltier kommt ebenfalls in Tasmanien und Ost-Australien (und Neuguinea) vor. Neben dem Ameisenigel (Echidna) ist das Schnabeltier (Platypus) der einzige Vertreter der so genannten Monotremen, die als Übergangsform zwischen Reptilien und Säugetieren gelten. Das in ufernahen Erdlöchern lebende und Eier legende Säugetier ähnelt vom Aussehen her an eine Mischung aus Biber (Schwanz und Fell) und Ente (Schnabel und Schwimmflossen). Auf Grund dieser seltsamen Komposition glaubten Wissenschaftler eines englischen Museums im 18. Jhr. an einen zoologischen Scherz als sie das erste Exemplar eines australischen Schnabeltiers in den Händen hielten. Wussten Sie, dass Schnabeltiere während der Paarungszeit in der Lage sind Gift zu produzieren, dass Sie bei Gefahr ausscheiden? Im Gegensatz zu den Männchen verlieren weibliche Schnabeltiere den Giftsporn im Laufe des ersten Lebensjahres. Zwar wirkt dieses Gift nicht tödlich für einen Menschen, verursacht aber dennoch ziemlich starke Schwellungen und Schmerzen.

Der Emu als flugunfähiger Laufvogel ist ein weiterer Vertreter der australischen Tierwelt. Wie auch ihr afrikanischer Verwandte dem Strauß, sind Emus sehr schnellläufig und können Spitzengeschwindigkeiten von bis 60 km/h erreichen. Emus kann man fast überall in Australien, aber insbesondere im Landesinneren antreffen.

Neben den genannten einzigartigen Tieren gibt es natürlich noch weitere sehr interessante Tierarten wie Delphine, Seelöwen, Dingos, Kausare (Cassowaries), sowie diverse Reptilien- und Insektenarten die man – zum Teil besser nur aus der Ferne – beobachten kann. Leider kann ich nicht alle australische Tierarten vorstellen, doch hoffe ich mit Känguru, Koala & Co Ihnen einen kurzen Überblick über ein paar Interessante Vertreter der australischen Flora gegeben zu haben.

Wenn Sie weitere Ideen oder Tipps haben wo man am Besten auf Tuchfühlung mit Koalas etc. gehen kann, freue ich mich sehr um einen Kommentar Ihrerseits!

Känguru am Strand

Känguru am Strand

Bild:©Tourism Australia